Technischer Einsatz im Taffatal

Am 2. Mai 2021 wurde die FF Messern zu einem technischen Einsatz ins Taffatal alarmiert. Sturmtief „Daniel“ war verantwortlich, dass wieder einige Bäume über die Straße fielen und entfernt werden mussten. Wir wurden gemeinsam mit der FF Poigen alarmiert und waren mit unserem Tanklöschfahrzeug sowie mit einem privaten Traktor samt Seilwinde im Einsatz.

Baum über Straße und verschobener Kanaldeckel

Am 20. Jänner wurde die Feuerwehr zu einem technischen Einsatz ins Taffatal alarmiert. Unterhalb der sogenannten „großen Wiese“ war ein Baum umgebrochen und die Straße war blockiert. Es konnten dadurch bereits zwei Autobusse und zwei Pkw’s nicht mehr weiter. Es stellte sich dann auch schnell heraus, dass der umgebrochene Baum den Deckel eines Schmutzwasserschachts verschoben hatte.

Durch die FF Messern wurde der Baum von der Straße entfernt und nach Absprache mit der Gemeinde der Schachtdeckel wieder an seiner ursprünglichen Position platziert.

Es waren auch die Polizei sowie die Straßenmeisterei im Einsatz und nach gut einer Stunde konnte die Straße wieder für den Verkehr frei gegeben werden.

Basisausbildung 2020

Wir gratulieren den Feuerwehrmitgliedern Erik Mikura, Christoph Lausch und Theresa Ringl zum bestandenen Abschlussmodul Truppmann und Basisausbildung.
Mit der Basisausbildung erlernen die Feuerwehrmitglieder in der eigenen Feuerwehr und im Feuerwehrabschnitt das Grundwissen und das grundsätzliche Handwerk des Feuerwehrwesens, bevor sie sich in weiteren Ausbildungen auf verschiedenste Aufgaben in der Feuerwehr spezialisieren können.
Zu Hause werden alle Informationen weitergegeben, die speziell die eigene Feuerwehr betreffen. Hier werden an mehreren Tagen die Organisation der eigenen Feuerwehr besprochen, das eigene Einsatzgebiet und die dort vorhandenen Löschwasserentnahmestellen abgefahren und die Feuerwehrgeräte und Fahrzeuge im eigenen Feuerwehrhaus besichtigt, erklärt und teilweise auch erprobt.
Die Ausbildung auf Abschnittsebene beschäftigt sich dann mit allgemein gültigen Ausbildungsteilen. Themen sind hier zum Beispiel Feuerwehrbekleidung, Gefahren und Verhalten im Feuerwehreinsatz, Schadstoffe, Funken, die Löschgruppe etc.
Erfreulicherweise konnten trotz strenger Corona-Maßnahmen alle Ausbildungsteile durchgeführt werden.

Mähdrescherbrand

Am Dienstag, den 14. Juli 2020, um 17:36 Uhr wurde die FF Messern zu einem Brandeinsatz nach Grub gerufen.
Insgesamt 13 Feuerwehrmitglieder der FF Messern rückten mit zwei Fahrzeugen aus. Da es sich um einen Mähdrescherbrand handelte wurden (wie im Alarmplan festgelegt) der gesamt Unterabschnitt (also die FF Messern, die FF Haselberg, die FF Nondorf/Wild sowie die FF Rothweinsdorf) und das Rote Kreuz alarmiert.
Durch das vorbildliche Verhalten der Fahrzeugbesitzer sowie einiger Ortsbewohner konnten durch den Einsatz von Feuerlöschern ein Vollbrand der Erntemaschine und ein möglicher Flur- oder Waldbrand verhindert werden.
Unsere Feuerwehrmitglieder löschten mit dem Tanklöschfahrzeug den noch qualmenden Motor und die Elektronik. Auch die Wärmebildkamera kam zum Einsatz und wurde zum Lokalisieren von eventuell versteckten Brandherden verwendet.
Der Aufbau einer „Wasserversorgung“ mit Hilfe von Tragkraftspritzen war nicht notwendig.
Nach einer Stunde konnten die zur Hilfe gerufenen Feuerwehren wieder einrücken.

Zwei technische Einsätze wegen umgestürzter Bäume

Gleich zwei Mal mussten in den vergangenen Tagen die Mitglieder der FF-Messern ausrücken. Die Meldungen der Landeswarnzentrale waren in beiden Fällen „Umgestürzter Baum über Straße“.
Am Montag, den 22. Juni stürzte ein Laubbaum über die Straße im Taffatal. Sieben Mitglieder rückten aus und nach dem Absichern der Einsatzstelle konnte der Baum rasch entfernt werden.
Am Donnerstag, den 1. Juli wurde der FF-Messern um kurz nach Mitternacht ein Baum, der gefährlich in den Straßenbereich hineinragt, zwischen Neu-Dorna und Haselberg gemeldet. Auch in diesem Fall konnten nach entsprechender Absicherung die Arbeiten schnell durchgeführt werden und die 13 ausgerückten Mitglieder konnten nach einer halben Stunde wieder ins FF-Haus einrücken.