Zwei technische Einsätze wegen umgestürzter Bäume

Gleich zwei Mal mussten in den vergangenen Tagen die Mitglieder der FF-Messern ausrücken. Die Meldungen der Landeswarnzentrale waren in beiden Fällen „Umgestürzter Baum über Straße“.
Am Montag, den 22. Juni stürzte ein Laubbaum über die Straße im Taffatal. Sieben Mitglieder rückten aus und nach dem Absichern der Einsatzstelle konnte der Baum rasch entfernt werden.
Am Donnerstag, den 1. Juli wurde der FF-Messern um kurz nach Mitternacht ein Baum, der gefährlich in den Straßenbereich hineinragt, zwischen Neu-Dorna und Haselberg gemeldet. Auch in diesem Fall konnten nach entsprechender Absicherung die Arbeiten schnell durchgeführt werden und die 13 ausgerückten Mitglieder konnten nach einer halben Stunde wieder ins FF-Haus einrücken.

Zwei technische Einsätze innerhalb von zwei Stunden

…ja und das am 02.02.2020… Oft gibt es schon lustige Zufälle wie wir vergangenen Sonntagvormittag feststellen mussten.
Um 9:15 Uhr wurden wir informiert, dass der stürmische Wind der vorangegangenen Nacht eine Tanne auf der „Kaindling-Straße“ im Bereich des Röhrenteichs umgerissen hat. Sechs Mann der FF Messern rückten also aus und beseitigten den Baum von der Straße und reinigten die Fahrbahn, bevor wir wieder ins FF-Haus einrücken und die Einsatzbereitschaft herstellen konnten. Jedoch kaum fertig umgezogen und ins zivile Gewand geschlüpft erhielten wir die Nachricht, dass im Taffatal im Bereich der sogenannten „Kaufmann-Kurve“ eine dürre Föhre auf der Fahrbahn liegt. Also wurde ins Taffatal ausgerückt, die Einsatzstelle abgesichert, die Föhre von der Straße beseitigt und die Fahrbahn gereinigt.
Insgesamt dauerten die beiden Einsätze über zwei Stunden.

Technischer Einsatz am 30. September 2019

Sturmtief „Mortimer“ fegte am vergangenen Montag über Teile Europas und richtete zum Teil schwere Schäden an. Auch bei uns im Gemeindegebiert gab es kleine Schäden zu beklagen, wenn auch zum Glück keine Großen!
Mit einem Windspitzenwert von 87,5km/h (gemessen bei der Wetterstation in Irnfritz) erreichte unser Gemeindegebiet somit den 9. höchsten Wert von ganz Österreich. Auch ein ca. halbstündiger Stromausfall in unserer Gemeinde war zu verzeichnen.
Um 10:00 Uhr wurden die Feuerwehr Messern und die Feuerwehr Rothweinsdorf zu einem Technischen Einsatz gerufen. Im Bereich „Röhrenteich“ und Richtung „Kaidling“ waren Bäume auf die Straßen gestürzt.
Über 10 Mann aus beiden Wehren rückten mit zwei Fahrzeugen, Motorsägen und einem Traktor aus um die Fahrbahn wieder frei zu machen. Nach einer Stunde konnten beiden Wehren wieder einrücken.

Technischer Einsatz am 11.03.2019

Das Sturmtief „Eberhard“ zog in der Nacht von Sonntag auf Montag auch über uns hinweg und verursachte einen technischen Einsatz im Taffatal.
Die heftigen Sturmböen waren der Grund, dass eine Esche mit etwa 70cm Durchmesser am unteren Stamm über die Straße im Taffatal fiel. Neben dem Sturm war auch das derzeit auftretende „Eschensterben“ mitverantwortlich da der umgebrochene Baum so gut wie keine Wurzelansätze mehr vorwies.
Nach Absicherung der Straße wurde der Baum mit Motorsägen zerschnitten, im Anschluss mit einer Seilwinde von der Straße entfernt und die Straße mit Besen und Schaufeln gereinigt.
Nach dem Entfernen des Baumes wurde auch die gesamte Taffertalstraße bis Poigen abgefahren und von herunter gefallenen Steinen und Ästen befreit.
Drei Mitglieder der FF Messern waren mit unserem Kleinlöschfahrzeug sowie mit einem Traktor mit Seilwinde der Familie Kaindl von 2:00 bis 4:00 Uhr im Einsatz.

 

Unwettereinsatz

Am Dienstag, den 4. September 2018, wurde die FF Messern um 18:15 zu einem Unwettereinsatz nach Grub alarmiert. Während eines kurzen, aber heftigen Gewitters wurde bei einem Blitzeinschlag ein Baum völlig aufgerissen und musste umgeschnitten werden.

Der Blitzeinschlag in eine große und alte Lärche, die einen Durchmesser von etwa 80cm am Stamm vorwies, war so heftig, dass Holzsplitter in einem Umkreis von 10m geschleudert wurden. Der Baum war derart beschädigt, dass ein Entfernen des Baumes auf jeden Fall erforderlich war. Die Fällungsarbeiten sowie das Wegführen wurden durch Ortsbewohner von Grub und durch die Feuerwehr durchgeführt. Während dieser Arbeiten wurde die Straße von Mitgliedern der Feuerwehr gesperrt und abgesichert. Nach etwa zwei Stunden konnten alle Arbeiten abgeschlossen werden.

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