Ansaugkupplungen neu platziert

Wie ja vielen sicher bekannt ist, befindet sich unter der Wiese neben dem neuen Feuerwehrhaus eine große Löschwasserzisterne um für einen Ernstfall genügend Wasser zur Verfügung zu haben.

Die Ansaugkupplungen waren immer eine „Stolperstelle“ bei Veranstaltungen bzw. erschwerten sie auch die Pflege der Grünfläche. Ebenfalls wäre im Ernstfall eine Platzierung von Tragkraftspritzen (diese werden mit Schläuchen hier angeschlossen um Wasser anzusaugen) nicht sehr praktisch. Man entschloss sich daher, die Ansaugkupplungen an der neuen Mauer beim Parkstreifen zu platzieren. Neben Feuerwehrmitgliedern, war allen voran Gerhard Riedl bei den notwendigen Schweißarbeiten beteiligt und unterstütze die Feuerwehr mit seiner Arbeitsleistung und stellte auch das notwenige Material zur Verfügung! Die FF Messern bedankt sich bei Herrn Riedl dafür sehr herzlich!

Untersuchung unserer Atemschutzgeräteträger

Seit einigen Jahren ist im Feuerwehrgesetz verankert, dass jeder Atemschutzgeräteträger jährlich eine entsprechende Untersuchung der erforderlichen Tauglichkeit durchzuführen hat.

Heuer wurde am 30. Mai bei unseren Feuerwehrmitgliedern ein entsprechender Leistungstest durchgeführt und alle haben die gestellten Anforderungen erreicht!

Einer dieser drei Leistungstests – von jedem Mitglied frei wählbar – war positiv zu absolvieren:

Fahrradfahren

Mit einem Fahrrad müssen 6 Minuten lang, bei einer Umdrehung von 60 bis 70 u/min bei 175 Watt bewältigt werden.

Laufen (Cooper Test)

Hier gilt es (natürlich abhängig vom Alter) eine vordefinierte Strecke in 12 Minuten zu laufen.

Finnen-Test

Bei diesem sind 5 Stationen mittels Atemschutzgerät in einer Gesamtzeit von 14,5 Minuten zu bewältigen.

-) Station 1 –

Gehen mit und ohne Kanister (Zeitlimit 4 Minuten)

-) Station 2 –

Stiegen steigen (Zeitlimit 3,5 Minuten)

-) Station 3 –

Bewegen eines liegenden LKW-Reifens mittels Hämmern (Zeitlimit 2 Minuten)

-) Station 4 –

Unterkriechen und Übersteigen von Hindernissen (Zeitlimit 3 Minuten)

-) Station 5 –

C-Druckschlauch einfach rollen (Zeitlimit 2 Minuten)

Löschteich-Reinigung

Nachdem die letzte Reinigung der sogenannten „Schwemm“ im Oberort in Messern bereits einige Jahre zurück lag, stand diese Tätigkeit dieses Jahr im Sommer wieder auf dem Programm. Das Wasser wurde abgelassen bzw. abgepumpt, die vielen Goldfische in Wasserfässer umgesiedelt und das Becken gereinigt und im Anschluss wieder mit Wasser befüllt. Die Freude über das frische Wasser war den unzähligen Goldfischen förmlich anzusehen 😉

Ebenfalls wurde das alte Feuerwehrhaus komplett ausgeräumt und wieder alles mit System eingeräumt und platzsparend verstaut. Das alte Feuerwehrhaus dient ja als Lagerraum für diverse Fest-Utensilien oder auch als Garage für den Rasenmäher Traktor des Dorferneuerungsvereines und für vieles andere.

Julia Katzenschlager ist ein neues Feuerwehrmitglied

Julia Katzenschlager aus Grub verstärkt seit kurzem das Team der Freiwilligen Feuerwehr Messern. Sie ist derzeit die bereits dritte Dame, die wir bei der FF Messern begrüßen dürfen!

Julia besucht die landwirtschaftliche Fachschule Pyhra mit dem Zweig Landwirtschaft mit Lebensmitteltechnik. Zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen zählen neben dem Singen im Chor T-Voices,  das Treffen mit Freunden sowie Fahrradfahren.

Zur Feuerwehr ist Julia deswegen gegangen, wie sie selber sagt: „Weil ich Leuten gerne helfen möchte und weil ich ein hilfsbereiter Mensch bin“.

Julia hilft ja schon seit Jahren immer fleißig bei FF-Veranstaltungen mit und auch beim Bau des neuen Feuerwehr- und Gemeinschaftshauses war sie bei diversen Reinigungstätigkeiten schon öfter mit dabei. Sie besucht zurzeit – wie es sich für neue Feuerwehrmitglieder gehört – sämtliche Kurse für die nötige Ausbildung und war auch schon bei einigen Übungen und kleineren Einsätzen mit von der Partie. Wir freuen uns auf eine schöne gemeinsame Zeit bei der Feuerwehr!

Das hätte sich unser „guter alter LT 35“ auch nicht gedacht…

Wie ja schon ausführlich im Vorjahr berichtet, wurde unser LT 35 an einen Holländer verkauft. Wir haben den Käufer darüber informiert, dass wir es sehr interessant finden würden, wenn er uns vielleicht einmal ein paar Fotos von seine neue Heimat schicken könnte…

Umso mehr freute es uns dann, als wir tatsächlich ein Foto von unserem alten Feuerwehrfahrzeug aus der holländischen Hauptstadt erhielten. Es steht hier vor dem Rijksmuseum, bei dem es sich um das bekannteste Museum der Stadt handelt und übersetzt einfach so viel bedeutet wie „Das staatliche Museum“.

Ja das hätte sich unser „guter alter LT 35“ auch nicht gedacht, dass er mit über 40 Jahren noch so viel erlebt und große Abenteuer zu bewältigen hat 😉

MITGLIEDERVERSAMMLUNG UND WAHL 2021

Am Samstag, den 9. Jänner 2021 wurde auch bei uns die Wahl des neuen Kommandos – unter Einhaltung der geltenden Sicherheitsvorkehrungen – abgehalten. Laut Feuerwehrgesetz muss das Kommando einer Feuerwehr – bestehend aus einem Kommandant, seinem Stellvertreter sowie einem Verwalter – von den Feuerwehrmitgliedern alle fünf Jahre neu gewählt werden.

Wie ja bekannt ist, stellten sich Klaus Ringl und Otto Fischer für die Wahl nicht mehr zur Verfügung und so wurden Kevin Schmid-Metz als Kommandant und Gerald Kaindl als Kommandant-Stv mit jeweils 36 gültigen Stimmen (von jeweils 37 abgegebenen Stimmen) gewählt. Lausch Jürgen bleibt weiterhin Leiter der Verwaltung.

Weitere Punkte dieser Versammlung waren der Kassenbericht sowie der Beschluss zum Kauf des MTFA. Wie schon eingangs erwähnt, war auf Grund der Corona-Pandemie nur die Durchführung dieser wichtigen Tagesordnungspunkte erlaubt und auf weitere Sitzungspunkte musste diesmal verzichtet werden und durften nicht wie sonst abgehalten werden.

Anhänger

Unser Kleinlöschfahrzeug VW LT35 Baujahr 1977 mussten wir leider auf Grund des hohen Alters von immerhin 43 Dienstjahren abmelden. Der technische Zustand erlaubte kein weiteres „Pickerl“.
Als Ersatzfahrzeug kommt für uns auf Grund des neuen Stationierungskonzeptes unserer Gemeinde „nur“ ein Mannschaftstransportfahrzeug in Frage. Somit mussten wir überlegen, was wir mit der kompletten Löschausrüstung des Kleinlöschfahrzeuges machen.
Die Lösung war die Anschaffung eines Anhängers, mit dem wir zukünftig die Tragkraftspritze, die komplette Schlauchausrüstung und die notwendigen Armaturen transportieren können. Da es sich um einen „leichten“ Anhänger handelt, haben wir auch keinerlei Probleme mit Führerscheinen oder den ziehenden Fahrzeugen.
Eine Neuigkeit in unserer Feuerwehr sind auch die neuen „Feuerwehr-Fahrzeugkennzeichen“, die zukünftig alle Feuerwehrfahrzeuge bekommen. Unser Anhänger hat das Kennzeichen „FW 274 HO“

Kosten 3000 Euro
Danke an alle, die mitgeholfen haben, den Anhänger auszurüsten!

Änderungen im Fuhrpark

LT35 geht auf Reisen, neues Mannschaftstransportfahrzeug und neuer Anhänger angekauft

Unser VW LT35… ja viel, ganz viel könnte man über ihn erzählen, also hier ein Rückblick über seine lange Karriere 😉
Der VW LT35 ist ein Baujahr 1977 und diente von da an bis ins Jahr 1999 bei der FF Kleinriedenthal im Bezirk Hollabrunn. In diesem Jahr wurde er dann von der FF Messern um 57.000 Schilling gekauft. Er diente als Ersatz eines VW-Buses, der vielen Älteren noch durch sein markantes weißes Dach in Erinnerung sein wird. Im Zuge des Kirtags im Sommer 1999 wurde also das neue Auto gesegnet und feierlich seiner Bestimmung übergeben. Autopatinen waren damals Anna, Karin und Gerlinde Riedl (heute verheiratete Gerlinde Frank) und Maria Hutecek.
Viele Einsätze und Übungen wurden mit unserem Kleinlöschfahrzeug (so die offizielle Bezeichnung) in den letzten beiden Jahrzehnten gemeistert und auch bei den Besuchen von diversen Leistungsbewerben kam er ganz Niederösterreich ab und hat die Feuerwehr nie im Stich gelassen. Oft wurde er von seinen Fahrern als „zach“ oder „modig“ bezeichnet, denn schließlich hatte er für seine 70 PS ja auch einiges zu befördern: 9 Leute Besatzung, 1 Tragkraftspritze, 4 Saugleitungen, zahlreiche B- und C-Schläuche, Saugkopf, Schanzwerkzeug, Atemschutzgeräte, Atemschutzflaschen und und und…. Da durfte man ihm eigentlich nicht böse sein, wenn man beim Fahren auf den „Rothweinsdorfer-Berg“ schon auch ein wenig Zeit hatte, die Landschaft zu bewundern 😉
Durch unseren Fahrmeister Erich Riedl wurde unser LT immer gepflegt und gehegt und so waren in den 21 Jahren, wo das Auto in unserem Besitz war, außer den üblichen Servicetätigkeiten, keine größere Reparaturen notwendig. Im Jahr 2020 wären jedoch für das notwendige „Pickerl“ zahlreiche kostspielige Investitionen notwendig gewesen, die aber nicht mehr in Relation für die Feuerwehr gestanden wären und der technische Zustand erlaubte kein weiteres „Pickerl“.
Als Ersatzfahrzeug kommt für uns auf Grund des neuen Stationierungskonzeptes unserer Gemeinde „nur“ ein Mannschaftstransportfahrzeug in Frage. Somit mussten wir überlegen, was wir mit der kompletten Löschausrüstung des Kleinlöschfahrzeuges machen.
Die Lösung war die Anschaffung eines Anhängers, mit dem wir zukünftig die Tragkraftspritze, die komplette Schlauchausrüstung und die notwendigen Armaturen transportieren können. Da es sich um einen „leichten“ Anhänger handelt, haben wir auch keinerlei Probleme mit Führerscheinen oder den ziehenden Fahrzeugen.
Eine Neuigkeit in unserer Feuerwehr sind auch die neuen „Feuerwehr-Fahrzeugkennzeichen“, die zukünftig alle Feuerwehrfahrzeuge bekommen. Unser Anhänger hat das Kennzeichen „FW 274 HO“
Die Kosten für den Anhänger betrugen rund 3.400 Euro. Danke an alle, die mitgeholfen haben, den Anhänger auszurüsten! Der Aufbau im „Edlinger-Anhänger“ wurde durch Feuerwehrmitglieder durchgeführt.
Der Anhänger ist also schon fertig und das notwendige Mannschaftstransportfahrzeug (kurz MTF) mit Anhängerkupplung wurde auch schon in die Wege geleitet. Nach Abwägung der für uns notwendigen Anforderungen (wie unter anderem ein Allradgetriebe) und der Kosten entschied man sich für die Anschaffung eines Ford Transits über die Firma Lehr aus Horn.
Am 15. Dezember 2020 wurde seitens des Gemeinderates der Marktgemeinde Irnfritz-Messern der Kauf des MTF und eine Subvention für den Ankauf von € 15.000,00 beschlossen. Neben dieser Subvention seitens der Gemeinde, einer Landesförderung und der Mehrwertsteuer-Rückvergütung bleibt somit für die FF-Messern ein zu zahlender Betrag von ca. € 28.000. Bei der Mitgliederversammlung im Zuge der Wahl am 9. Jänner 2021 wurde dann auch von den Feuerwehrmitgliedern „grünes Licht gegeben“ und die Bestellung des Autos konnte erfolgen. Bei einer Lieferzeit von mehreren Monaten hoffen wir, dass das Fahrzeug im Sommer 2021 ausgeliefert wird und dann seiner Bestimmung übergeben werden kann.
An dieser Stelle nochmals ein ganz, ganz großes DANKE für die vielen großzügigen Spenden!!
Und was ist aus unserem LT eigentlich geworden? Ja auf ihn warten neue Herausforderungen und auf eine „Pension“ oder gar eine „Verschrottung“ ist überhaupt nicht zu denken… Über das Internet konnten wir einen Liebhaber aus Holland finden, der unseren LT gekauft hat. Er kam nach Österreich und begab sich mit unserem Auto auf die laaange Reise in die Niederlande. Mit ein paar kleineren Problemchen und vielen Litern Benzin später ist er auch gut in seiner neuen Heimat angekommen, lies uns sein neuer Besitzer wissen… Dort wird er nun liebevoll hergerichtet und wartet auf neue große Abenteuer… Einen „Rothweinsdorfer-Berg“ wird er dort aber sicher nicht mehr zu bewältigen haben… 😉 Vielleicht hören wir ja mal wieder etwas von unserem ehemaligen „guten alten LT35“ …

Investitionen 2020

Im Jahr 2020 wurde wieder fleißig investiert und wir möchten Sie hier über die getätigten Neuanschaffungen informieren:
Ein Kompressor für die Versorgung unseres Tanklöschfahrzeuges wurde um € 800,00 angekauft. Er wurde im sogenannten „Griechkeller“ beim Feuerwehrhaus fix installiert und versorgt über eine verlegte Leitung das Fahrzeug nun ständig mit Druckluft.
Für unsere neuen Mitglieder Erik Mikura, Christoph Lausch und Theresa Ringl wurden die notwendigen persönlichen Schutzausrüstungen (kurz „PSA“) wie Einsatzuniform, Einsatzjacke, Handschuhe, Helm usw. angekauft. Insgesamt wurde ca. € 3.000,00 dafür ausgegeben. Von anderen Feuerwehrmitgliedern waren die Einsatzhandschuhe in die Jahre gekommen und so wurde der Ankauf von 7 Paar um ca. € 600,00 notwendig.
Ebenfalls wurden für unsere neuen Mitglieder drei Stück Spinde angekauft um dort die Einsatzbekleidung zu verstauen.
Ein paar Kleinigkeiten waren auch noch für die endgültige Fertigstellung unseres Feuerwehr- und Gemeinschaftshauses notwendig und so wurden ca. € 850,00 für die Brandmelde- und Alarmanlage sowie ca. € 500,00 für Material für Kästen und Regale im Technik- und Waschraum investiert.
Da ja im Vorjahr 50 Stück neue Heurigengarnituren gemeinsam mit den ortsansässigen Vereinen (FF, Pfarre, Jugend, Dorferneuerung und Sparverein) gekauft wurden, wurden nun auch vier Stück passende Eisengestelle für eine sorgsame und praktische Verwahrung und einen einfachen Transport der Garnituren angekauft. Die Kosten wurden auf die genannten Vereine aufgeteilt.

Termine

Es gibt derzeit keine bevorstehenden Veranstaltungen.

Aktuelles

Einsätze

Wetter